Magnesit
Der Magnesit ist ein Magnesium-Carbonat und gilt als Stein der inneren Ruhe, der Geduld und der körperlichen Entspannung.
Farbe
Weiß, gelblich-weiß, gelegentlich grau
Chakra
Wurzelchakra
Sternzeichen
Wassermann
Herkunft
Österreich (Steiermark), Slowakei, Brasilien, China, Australien
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Wirkung
Magnesit ist chemisch ein Magnesiumcarbonat und tritt häufig in dichten, fast porzellanartigen Knollen auf, die manchmal feine graue Adern aufweisen. Er ist nahe verwandt mit Calcit und Dolomit, kommt aber deutlich seltener in größeren Mengen vor. Hauptvorkommen liegen in Österreich (Steiermark), in der Slowakei, in Brasilien und in China.
In der Steinheilkunde wird der Magnesit besonders Menschen empfohlen, die unter chronischer Anspannung, innerer Unruhe oder Reizbarkeit leiden. Er soll das Nervensystem beruhigen und helfen, ungewohnten Belastungen mit mehr Geduld zu begegnen. Wegen seines Magnesiumgehalts wird ihm außerdem traditionell eine ausgleichende Wirkung auf den Muskeltonus zugeschrieben.
Auf einer übergeordneten Ebene gilt der Magnesit als Stein der Selbstliebe und der Akzeptanz. Er soll dabei unterstützen, mit sich selbst geduldiger umzugehen, eigene Schwächen anzunehmen und sich nicht ständig über äußere Erwartungen zu definieren.
Körperliche Wirkung
Traditionell wird Magnesit bei Muskelverspannungen, Wadenkrämpfen, Kopfschmerzen und Migräne eingesetzt. Auch bei Gallenproblemen und einer trägen Verdauung soll er regulierend wirken. Er gilt zudem als unterstützender Stein bei Magnesiummangel.
Seelische Wirkung
Magnesit hilft, übermäßige Empfindlichkeit gegenüber Kritik zu mildern. Er fördert eine entspanntere Grundhaltung und bringt Menschen, die ständig im Aktionsmodus sind, wieder in Berührung mit dem eigenen Bedürfnis nach Pause.
Pflege & Reinigung
Magnesit ist relativ weich (Mohshärte 4) und sollte nicht mit Salzwasser oder Säuren in Berührung kommen. Reinigung am besten trocken durch Abwischen mit einem weichen Tuch oder kurz unter lauwarmem Wasser. Aufladen im Mondlicht oder auf Hämatit.
Häufige Fragen zu Magnesit
Was bewirkt Magnesit?expand_more
Magnesit ist chemisch ein Magnesiumcarbonat und tritt häufig in dichten, fast porzellanartigen Knollen auf, die manchmal feine graue Adern aufweisen. Er ist nahe verwandt mit Calcit und Dolomit, kommt aber deutlich seltener in größeren Mengen vor. Hauptvorkommen liegen in Österreich (Steiermark), in der Slowakei, in Brasilien und in China. In der Steinheilkunde wird der Magnesit besonders Menschen empfohlen, die unter chronischer Anspannung, innerer Unruhe oder Reizbarkeit leiden. Er soll das Nervensystem beruhigen und helfen, ungewohnten Belastungen mit mehr Geduld zu begegnen. Wegen seines Magnesiumgehalts wird ihm außerdem traditionell eine ausgleichende Wirkung auf den Muskeltonus zugeschrieben. Auf einer übergeordneten Ebene gilt der Magnesit als Stein der Selbstliebe und der Akzeptanz. Er soll dabei unterstützen, mit sich selbst geduldiger umzugehen, eigene Schwächen anzunehmen und sich nicht ständig über äußere Erwartungen zu definieren.
Welchem Chakra gehört Magnesit an?expand_more
Magnesit wird dem Wurzelchakra zugeordnet. Dieses Chakra steht in enger Verbindung mit der energetischen Wirkung des Steins.
Wie reinigt und pflegt man Magnesit?expand_more
Magnesit ist relativ weich (Mohshärte 4) und sollte nicht mit Salzwasser oder Säuren in Berührung kommen. Reinigung am besten trocken durch Abwischen mit einem weichen Tuch oder kurz unter lauwarmem Wasser. Aufladen im Mondlicht oder auf Hämatit.
Für wen ist Magnesit geeignet?expand_more
Magnesit wird besonders dem Sternzeichen Wassermann zugeordnet, kann aber von jedem getragen werden, der seine Wirkung nutzen möchte.
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